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Der Verein FATRA e.V. (Frankfurter Arbeitskreis Trauma und Exil) ist eine gemeinnützige, konfessionell und politisch unabhängige Organisation, die 1993 gegründet wurde und in der Menschenrechtsarbeit und der sozialen und therapeutischen Unterstützung von Flüchtlingen engagiert ist.


Der Verein war zunächst Träger eines aufsuchenden sozialpsychiatrischen Projekts für Flüchtlinge aus dem Krieg in Bosnien und Herzegowina in einer hessischen Flüchtlingsunterkunft. Aus diesem Projekt entwickelte sich 1997 eine Behandlungseinrichtung für traumatisierte Flüchtlinge in Frankfurt am Main.


2005 bezog FATRA e.V. neue Räume in der Frankfurter Berger Straße 118 und bietet heute als Beratungsstelle Flüchtlingen und Folteropfern psychosoziale und psychotherapeutische Beratung und Unterstützung an. Längerfristige Psychotherapien sind im Rahmen eines dezentralen Behandlungsnetzwerkes möglich, das wir  2003 initiiert haben und das wir 2008 in den Kinder- und Jugendtherapeutischen Bereich erweiterten.


Die Angebote sind für Flüchtlinge und ihre Familien kostenlos, finanziert wird die Arbeit von Fatra e.V. mit Hilfe von ehrenamtlicher Initiative, privaten Spenden, aus Zuschüssen einiger Stiftungen und Hilfswerke, dem Land Hessen sowie der Stadt Frankfurt.

 
Alle Angebote sollen zur angemessenen Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen und Folteropfern beitragen und interkulturelle Verständigungsbrücken bauen.

 
Wir sind Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband (Der Paritätische) und in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAFF e.V.).